Dienstag, Mai 04, 2010

Dumm kickt gut: Zum dritten Dr. Josef Goldberger-Gedenkturnier

Der immer noch lebende Adressat des Gedenkturniers mit "Ich rocke!" Santa Cruz

Der Titel ist natürlich wiedereinmal nur aus lauter Quotengeilheit geschehen. Zumal die Top-Scorerin Antifa "Knipsermutti" Anita eine der gescheitesten und vor allem bestgekleideten Damen am Platz war.
Aber wovon ist verflixtnochmal die Rede, werden sich jene fragen, die am 1. Mai lieber feierlich nichts arbeiteten, als in Schönering Fußball zu spielen. Es geht um das zur schönen Tradition gewordene Jubiläumsgedenkturnier für den namhaften Betroffenheitspfleger und Kopfballrambo Dr. Josef Goldberger. Motto: "Mehr Fußballturniere während des Lebens, denn auf den Gräbern sind sie vergebens!"


Der Spieleinsatz war freilich nicht unbedingt als Gegenmodell zur Feiertagsfaulheit zu sehen. Davon kündet die eher statische Bildausbeute. Aber wozu laufen, wenn das Ehepaar Goldberger auf beiden Seiten die Frucht ins Netz schlenzt?


Zudem kam es zu einem brutalen Foul im RAD-Stadium Schönering: Der Fußballschuh eines Kleinkinds trifft Libera Ulla K. an der Augenbraue. Beim Kühlen der leichten Schwellung passiert dann das Unfassbare: Teile des Makeups bleiben an der Weihenstephaner-Flasche kleben! Ob die rüstige Ausputzerin ihre Karriere fortsetzen kann, ist noch ungewiss.
Der Schock steht den Mitspielern ins Gesicht geschrieben:

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Freitag, Juli 31, 2009

Diskurswerfen im Fußball

Liebe Rasenhasen,

anbei zwei Youtube-Links, die mein fußballerisches Kunstwollen enthüllen. Hier erkläre ich der mittelinteressierten Öffentlichkeit ab Minute 1:55 etwas über die Triebabfuhr beim Fußball.

Und hier kann man ab Minute 2 sehen, wie mein persönlicher Superheld (beachtet das rattenscharfe Kostüm!) dabei scheitert, statt mir danebenzuschießen.


Sonntag, Juli 26, 2009

My Personal Superhero presents:


Mesdames et Messieurs,
es folgt das sehr pfiffige Posting, das mir mein persönlicher Superhero soeben geschrieben hat, damit ich ohne schlechtes Gewissen eine Stunde "Hitchhiker's Guide to the Galaxy" lesen konnte:

Cup Bellevue









"Gitarrenhändler ihr seid Schweine. Gitarrenhändler ich verachte euch zutiefst" heißt es in einem alten Deutschrocksong der frühen 90er. Menschen mit reinem Herzen wissen von wem da die Rede ist: der gemeine Leser dieses Blogs. "Warum" fragt sich dieser nun. "Was mache ich, was anderen Menschen schadet, ich will doch nur meinem Bedürfnis nach Neuigkeiten, garniert mit Witz und Wortspiel nachgehen.“ Dabei übersieht er, dass hinter leichten, flockigen Wortspielen schwer arbeitende Menschen stehen, hinter denen, räumlich gesehen, schwergewichtige Herkunftswörterbücher, Kollokationslexika, Rhetorikratgeber… und zeitlich gesehen schwergewichtige, mühsame Ausbildungswege stehen.
Das vergisst er oft, der geneigte Leser, und erwartet jetzt auch vom Bellevue-fussballcup, der diesen Sonntag stattgefunden hat, einen unterhaltsamen Beitrag. Aber ehrlich gesagt, wie soll das möglich sein? Das Haus ist gelb, der Rasen grün. Was soll man da assoziieren? Brasilien? Man könnte vielleicht noch darüber schreiben, dass das Bellevue-Haus direkt über dem A7-Tunnel, in einer Vorstadtgegend mit Autobahnausblick gelegen ist. Aber wie soll man das kreativ ausdrücken? Probesitzen im Vorgarten des Sozialbaulebens? Ich weiß nicht.
Ein anderer Ansatz wäre, über ein Detail zu schimpfen (ein so gennanter Stimmungsbericht), denn beim Schimpfen kommen ja bekanntlich die Leute zusammen. Man könnte dann ja über die Tendenz von Kultureinrichtungen schreiben, ihre Lebensmittel merkwürdig bunt einzufärben. Beim Bellevue-Haus wäre da anzuführen, dass man einen Schweinsbraten mit lila Sauce bestellen konnte. Aber mir fällt nichts lustiges dazu ein, ich bin ja nicht Daniel Glattauer.

Ach, alle Liebesmüh ist verloren, ich werde diesen Artikel einfach einmal so schreiben wie es der geschätzte Leser verdient hat: in Stichworten.

Gelbes Haus; grüner Rasen; irgendein Sieger; Blumenau, Minigolf, Superheld, Autobahn, Bier, Kinder, Freizeit, Gemütlichkeit.

Wem das zu wenig ist, weil er meint, so ein bisschen lustige schreiben kann ja nicht so schwer sein, den lade ich ein, in den Kommentaren ein gutes Ende für den Artikel zu schreiben, der sich, wie es sein sollte, wieder auf das Zitat am Anfang bezieht, wie es ja bei guten Artikeln der Fall ist. Probier das mal, jetzt wieder zu Gitarrenhändlern zurückzukommen. Eben…

Samstag, September 06, 2008

Mutti und ich flätzen in der Flatzer Wand




Montag, Juli 21, 2008

Vertikales Networking: Zweites Neigungsgruppenjubiläum in Aschach


Ich kann nix dafür, dass ich hier nur ein Bild von mir selbst hab! Die anderen klettern noch viel possierlicher...

Samstag, Juni 28, 2008

Kick-Off-Meeting der Stahlstadtchampions


... und was für eins: Unmittelbar nach der Vereinsgründung werden Kinderfreunde und Gärtnerstraße aufgejausnet.
Can we kick it? Yes, we can!

Sonntag, Mai 04, 2008

Herkunft statt Zukunft: FC Rotation Winkeln



Der Stammverein: FC Rotation Winkeln - kein Talent, aber eine eigene Hymne! Historisch sensibel verfasst von Leser Goldbär, dem Archivar, dem die Frauen vertrauen und der in der Rotation die schärfsten Schüsse draufhat:




Die Hymne von Winkeln (zur Melodie von "Mendocino"):




Rotation am Winkelnbach.

Macht den größten Gegner schwach.

Unsre Ehre, die heißt Treue.

Unser Trick heißt Bauernschläue.

REF.: Leidensweg, oh Leidensweg!

Bist mein treuer Lebens-Steg.

Tust mich wärmen, wenn ich fröstl.

Der Nah&Frisch hieß früher Möstl.


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